Orientalische Kurzhaarkatze

Gewicht: Männchen 3 – 5 kg, Weibchen 2 – 3,5 kg
Widerristhöhe: 20 - 25 cm
Energieniveau: Energisch
Lebensdauer: 8 - 15 Jahre
Soziales Bedürfnis: Mittel
Farben: Verschiedenen Muster und Farben, z. B. Weiß, Schokoladenbraun, Blau, Braun, Creme, Rot und Rehbraun.
Gesundheitsprobleme: Im Allgemeinen gesund, kann aber unter Augenproblemen und Nierenerkrankungen wie der polyzystischen Nierenerkrankung (PKD) leiden.

Persönlichkeit

Die Orientalisch Kurzhaarkatze ist eine lebhafte, gesellige und intelligente Katzenrasse, die oft viel redet. Sie ist ihren Katzeneltern gegenüber sehr anhänglich und erfordert viel Liebe und Aufmerksamkeit. Spiel und Aktivierung sind für eine Orientalisch Kurzhaarkatze wichtig, da sie eine aktive Katze mit einem hohen Energieniveau ist. Er liebt es, zu springen, zu klettern und sich in großer Höhe aufzuhalten – besorge daher ruhig Kratzbäume. Dank ihrer Intelligenz lässt sich dieser Katzenrasse auch das Laufen an der Leine leicht beibringen.

Aussehen und Fellpflege

Eine Orientalisch Kurzhaar ist mittelgroß, lang und schlank. Die langen Ohren, die lange Nase und die großen Augen verleihen ihm ein ziemlich einzigartiges Aussehen. Das Fell der Orientalen Kurzhaar ist kurz, dicht und glänzend und liegt eng am Körper an. Eigentlich braucht sie nicht viel Pflege, aber gleichzeitig verbindet diese Katze das Bürsten mit Zuneigung und lässt sich oft gerne bürsten. Da die Orientalisch Kurzhaar sehr wenig Haar verliert, handelt es sich auch um eine Katzenrasse, die für Allergiker geeignet sein kann. Bürste das Fell einmal pro Woche, um die Menge an losen Haaren zu reduzieren und es besonders fein zu halten.

Gesundheitsprobleme

Die Orientalische Kurzhaarkatze ist im Allgemeinen eine gesunde Katzenrasse. Aufgrund der Größe der Augen sind sie jedoch anfälliger für Augenprobleme. Achte daher darauf, sie sauber zu halten. Natürlich kann der Orientale auch an Erbkrankheiten leiden und es kommt auch vor, dass er an Nierenerkrankungen leidet, wie zum Beispiel der polyzystischen Nierenerkrankung (PKD). Eine ausgewogene Ernährung kann zur Förderung der Nierengesundheit beitragen.

Mundhygiene

Wusstest du, dass du deiner Katze die Zähne putzen solltest? Das tägliche Zähneputzen deiner Katze ist das Beste, was du tun kannst, um einer Parodontitis vorzubeugen. Erfahre mehr darüber in unserem Artikel "Zahnverlust – Parodontitis". Die Zahnerkrankung FORL tritt bei Katzen häufig auf und ist oft mit Parodontitis verbunden. Das Zähneputzen deiner Katze kann eine Herausforderung sein, aber mit Leckerlis und viel Geduld wird sich die Katze irgendwann daran gewöhnen. Erfahre in unserem Artikel "Deiner Katze die Zähne putzen" mehr darüber, wie du die Zähne deiner Katze putzen kannst.

Vergiftung


Es gibt viele Dinge, die für Katzen giftig sein können, an die du vielleicht vorher nicht gedacht hast. Ein Beispiel hierfür sind Pflanzen. Erfahre in der Lassie-App mehr darüber, welche Pflanzen für deine Katze giftig sein können. Weitere Beispiele für Giftstoffe für Katzen sind Schokolade sowie Mäuse- und Rattengift. Es ist wichtig, gefährliche Dinge für Katzen an einem Ort aufzubewahren, zu dem sie keinen Zugang haben.

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