Das Futter Ihres Hundes umstellen – so geht es richtig
Warum Ein Langsamer Wechsel Wichtig Ist
Futterumstellungen können für Ihren Hund belastend sein und zu Verdauungsproblemen führen. Irgendwann werden Sie vielleicht das Futter Ihres Hundes ändern müssen. Um das Risiko einer Magenverstimmung zu senken, sollte der Wechsel langsam erfolgen.
Ein schrittweiser Übergang gibt Ihrem Hund (und seinem Magen) Zeit, sich an das neue Futter zu gewöhnen, und sollte etwa 7 bis 10 Tage dauern. Wenn Sie wissen, dass Ihr Tier einen empfindlichen Magen hat, verlängern Sie diesen Zeitraum.
Der 10-Tage-Umstellungsplan
Mit diesem einfachen Schema stellen Sie Ihren Hund auf das neue Futter um, ohne seine Verdauung zu belasten.
Tag 1 bis 2
Geben Sie drei Viertel der üblichen Menge des bisherigen Futters und fügen Sie ein Viertel neues Futter hinzu.
Tag 3 bis 4
Servieren Sie zur Hälfte das bisherige und zur Hälfte das neue Futter.
Tag 5 bis 7
Geben Sie drei Viertel neues Futter und ein Viertel des bisherigen Futters.
Tag 8 bis 10
Servieren Sie ausschließlich das neue Futter.
Wenn Ihr Hund Sich Nicht Anpasst
Wenn Ihr Hund sich nicht an das neue Futter gewöhnt oder unter Verdauungsbeschwerden leidet, verlängern Sie die Umstellung um ein paar zusätzliche Tage oder kontaktieren Sie Ihren Tierarzt. Er kann ein anderes Futter empfehlen oder auch ein Probiotikum, das den Darm während der Umstellung unterstützt.






